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Die resultierenden Bewegungsmuster entstehen durch Benutzung von Verhaltensmustern. Es gibt keine explizite Wissensbasis und nichts ist voraus geplant und wird nur einfach ausgeführt. Jede Reaktion wird durch die Sensordaten hervorgerufen, die von der Umwelt aufgenommen werden: Es entsteht ein offenes System, das dynamisch reagiert. Umsetzung: Für die Realisierung der Arbeit sollten 20 mobile Roboter entwickelt werden, die den gestellten Anforderungen gerecht wurden. Das bedeutet, sie mussten in der Lage sein, ferngesteuert durch den Raum manövriert werden zu können, dabei Informationen über die Position, auftretende Kollisionen zu erkennen und darauf zu reagieren. Minimale Komponenten sind ein steuerbares Fahrwerk, eine Möglichkeit zur Fernsteuerung, Sensoren zur Erkennung von Kollisionen, eine Odometrie und eine Rechnereinheit, die alle Komponenten steuert. Als Basis für die Entwicklung wurde ein Grundmodell verwendet, das zwar nicht alle gewünschten Eigenschaften besaß, aber die Möglichkeit zur Erweiterung bot: der mobile Roboter ARobot der Firma Arrick Robotics. Die Steuereinheit von ARobot bildet der Controller BasicStampIISX der Firma Parallax Inc. Intruder war 1999 in Weimar im Rahmen einer Ausstellung des deutsch-französischen Jugendwerks zu sehen.
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